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Geschichten, Hintergründe und Spuren der Magdalenerinnen

Blog

In meinem Blog erzähle ich von der Entstehung meiner Romane, von historischen Orten, alten Überlieferungen und besonderen Begegnungen auf meinen Reisen. Hier findest du Gedanken, Recherchen und kleine Einblicke hinter die Kulissen der Magdalenerinnen-Romane – und in jene Spuren, aus denen ihre Geschichten entstehen.

| Trixa

Am Sonntag, dem 18. Oktober 2026, fand unsere zweite öffentliche Zoom-Lesung aus meinem Roman „Der Ruf der Magdalenerin“ statt. Für alle, die nicht dabei sein konnten oder das Kapitel noch einmal hören möchten, steht die Aufzeichnung auf YouTube zur Verfügung.

Diesmal habe ich Kapitel 30 – „Der Ruf der Ahnen“ gelesen. Ein Kapitel, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verbunden werden.

Solrun erkennt in einer tiefen Vision, dass sie selbst eine Brücke zwischen alten Linien und Völkern ist. Doch was bedeutet diese Erkenntnis für ihr eigenes Leben und für den Weg, der noch vor ihr liegt? Auf der Suche nach Antworten begleitet sie die ältere Kräuterfrau und Seherin Siona nach Dun Carloway, einem alten Broch auf der schottischen Insel Lewis.

Siona kennt die Geschichte der alten Clans und wurde einst bei den Priesterinnen von Callanish ausgebildet. Sie ist für Solrun zu einer wichtigen Begleiterin geworden, die ihr hilft, die Zeichen und Zusammenhänge ihrer eigenen Geschichte besser zu verstehen.

An diesem geschichtsträchtigen Ort begegnet Solrun in einer Vision den Frauen ihrer Ahnenlinie und schließlich Meryem von Magdala. Meryem ist in meiner Romanwelt eine der frühen Frauen der Magdalenerinnen-Linie. Sie ist nicht mit Maria Magdalena zu verwechseln. Einst lebte sie in Magdala, war die Köchin des Herrn und besaß ein tiefes Wissen über Heilkräuter und die Geheimnisse der menschlichen Herzen.

Die Begegnung mit ihr schenkt Solrun neue Gewissheit und den Mut, ihrem eigenen Weg zu vertrauen.

Wer Solrun auf ihrer Reise nach Dun Carloway begleiten und mehr über die geheimnisvollen Verbindungen zwischen den Generationen erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sich die Aufzeichnung unserer zweiten Zoom-Lesung anzusehen.

Den Link zur Lesung findet Ihr wie immer auf der Magda-Seite unter Lesungen - HIER

Ich wünsche euch viel Freude beim Zuhören und beim Eintauchen in die Welt der Magdalenerinnen!

| Trixa

Wer sind eigentlich die Magdalenerinnen?

Immer wieder werde ich gefragt, wer die Magdalenerinnen eigentlich waren – und ob es sie wirklich gegeben hat. In meinen Romanen verweben sich alte Überlieferungen, geschichtliche Spuren, eigene Erfahrungen und das Wissen, das ich aus meiner weiblichen Ahnenlinie mitgebracht habe. Natürlich gibt es viele Romane, Legenden und moderne Deutungen rund um Maria Magdalena. Meine Magdalenerinnen-Romane folgen jedoch einer eigenen Linie.

Im Verständnis, das meinen Romanen zugrunde liegt, war Maria Magdalena bereits eine hoch ausgebildete Isis-Priesterin, bevor sie Meister Yeshua begegnete. Sie war eine wissende und geschulte Frau mit Kenntnissen über Heilung, Bewusstsein, Meditation und die alten Mysterien. Ihre Begegnung mit Yeshua war für mich deshalb die Begegnung zweier Menschen mit Wissen, innerer Schulung und einer gemeinsamen Aufgabe. Maria Magdalena war für mich nicht einfach eine der Frauen in seinem Umfeld. Sie war die Frau an der Seite Meister Yeshuas. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Sie war seine Gefährtin, seine Vertraute und selbst eine Apostelin. Dass eine Frau eine solche Stellung einnahm, war nicht für alle selbstverständlich.  Petrus war ihr Gegenspieler. Auch in alten außerkanonischen Überlieferungen finden sich Spuren eines Konflikts um Maria Magdalenas besondere Stellung und ihre Nähe zu Yeshua.

Um Maria Magdalena sammelten sich Frauen, die lernten und ihr Wissen weitergaben. Sie beschäftigten sich mit Heilweisen und Kräuterkunde, begleiteten Geburten, Kranke und Sterbende, meditierten und schulten ihre Wahrnehmung. Dabei lebten die Magdalenerinnen nicht immer als große, abgeschlossene Gemeinschaft. Ich sehe sie vielmehr wie ein Netz, das sich über Länder und Generationen spannte. Manche Frauen lebten längere Zeit miteinander und bildeten jüngere Mädchen aus, andere waren unterwegs. Manche kannten einander, andere begegneten sich erst auf ihren Reisen, doch sie gehörten zu derselben Linie. Ein wichtiger Teil dieser Tradition waren die Heilreisen. Die Magdalenerinnen häufig zu zweit von Ort zu Ort. Sie kamen in ein Dorf und schauten zunächst, was gebraucht wurde: Hilfe bei einer Geburt, Unterstützung für einen Kranken, Wissen über Heilpflanzen oder einfach Begleitung in einer schwierigen Zeit. Sie kamen nicht, um zu predigen. Sie kamen, um zu helfen. Und wenn ihre Aufgabe erfüllt war, gingen sie weiter.

Eine der Überlieferungen, die mich seit vielen Jahren begleitet, führt in die Camargue nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Der dortigen Legende nach gelangten Marie Jacobé und Marie Salomé nach der Zeit Yeshuas über das Meer an die südfranzösische Küste. Weitere Überlieferungen verbinden auch Maria Magdalena und andere Menschen aus dem Umfeld Yeshuas mit dieser Reise. Und dann ist da Sara – Sara la Kali, die Schwarze Sara. Ihre Statue steht in der Krypta der Kirche von Saintes-Maries-de-la-Mer und wird während der großen Wallfahrt der Gitans in einer Prozession bis zum Meer getragen.

| Trixa Gruber

Hallo ihr Lieben nah und fern,

mittlerweile sind die ersten 30 Bestellungen abgeschlossen und – bis auf zwei – auch bereits verschickt. Hurra! Deshalb möchte ich heute noch einmal kurz etwas in eigener Sache erklären, damit es für euch und auch für mich künftig einfacher wird.
Eine große Bitte an euch:
Wenn ihr meine Bücher direkt bei mir bestellen möchtet, bestellt bitte über die https://www.magdalenerinnen-romane.de Dann habe ich eure Bestellung, Adresse und alle notwendigen Angaben an einer Stelle beieinander – und ihr erleichtert mir damit meine Arbeit ganz erheblich.
👉 Zur Magdalenerinnen-Seite
Wir haben die Seite inzwischen noch einmal verändert, damit deutlicher zu erkennen ist, *wo ihr was bestellen könnt:
Bestellungen innerhalb Deutschlands: direkt über mich über die Magdalenerinnen-Seite.
Bestellungen aus dem Ausland: bitte über BoD oder Amazon.

Die Kraftplatzkarten: gibt es ausschließlich bei mir, denn sie sind eine Eigenproduktion. Wer im Ausland lebt und die Karten bestellen möchte, benötigt deshalb eine Lieferadresse in Deutschland.

Und so läuft eine Bestellung bei mir ab:
Ihr bestellt über die Magdalenerinnen-Seite. Anschließend bekommt ihr von mir eine E-Mail, über der Angebot steht. Das muss aus rechtlichen Gründen so sein. Darin findet ihr auch die Widerrufsbelehrung und die notwendigen rechtlichen Informationen sowie eure Rechnung.
Sobald die Rechnung bezahlt ist, gebe ich Bescheid an meine liebe Beatrice im Allgäu, die wieder mein Bücherlager übernommen hat. Sie packt euer Paket und schickt es innerhalb Deutschlands auf die Reise.
So haben wir eine klare Linie – und hoffentlich künftig deutlich weniger Kuddelmuddel im Versanduniversum. 😄

Und noch eine Bitte, die mir als Autorin besonders am Herzen liegt:
Wenn euch „Der Ruf der Magdalenerin“ gefallen hat – was ich natürlich sehr hoffe –, würde ich mich riesig über eine Rezension freuen.
Rezensionen sind tatsächlich ein Stück weit das Brot einer Autorin. Sie helfen anderen Leserinnen und Lesern, ein Buch zu entdecken, und sie helfen natürlich auch mir und meinen Magdalenerinnen-Romanen, sichtbarer zu werden.

Ihr könnt eure Rezension zum Beispiel hier hinterlassen:
👉 Der Ruf der Magdalenerin bei BoD – hier könnt ihr auch eine Bewertung schreiben
👉 Der Ruf der Magdalenerin bei Amazon finden
Dafür schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!

So lernen wir alle miteinander, und nach den vergangenen Wochen voller Rechnungen, Pakete, Bestellungen und Versandfragen freue ich mich nun wirklich sehr darauf, endlich wieder in den dritten Band „Der Weg der Magdalenerin“ einzutauchen. Denn Ana und ihr Bruder Froi warten schon sehnsüchtig auf mich. Als ich sie zuletzt verlassen habe, waren sie am Pont du Gard. Dort wird gebadet – und Anna soll endlich schwimmen lernen.
Es wird also höchste Zeit, dass ich nachsehe, was die beiden inzwischen ohne mich angestellt haben …

 

Liebe Grüße aus dem Versanduniversum
Trixa & Beatrice

| Trixa Gruber

Hallo ihr Lieben, nah und fern,

am Sonntag war nun meine erste offizielle Zoom-Lesung.
Ritchie hatte mir in den Wochen und Tagen davor ganz viel beigebracht, und ich hatte sogar eine genaue Liste vor mir, auf der stand, was wann zu tun war. Also: vorbereitet war ich!

Und dann gehe ich am Sonntag in Zoom hinein – und plötzlich ist wieder alles anders als vorher. Willkommen, Technik-Kobold! 😄

| Trixa

Gestern war es endlich so weit: Die Buchsendung ist bei mir angekommen!
Und was soll ich sagen? Das Buch ist wunderschön geworden. Nach all den Monaten des Schreibens, Korrigierens, Überarbeitens und Organisierens halte ich es nun tatsächlich in den Händen – und ich freue mich riesig.

Heute kam gleich noch ein weiteres Geschenk dazu: Mein Freund Markus hat mir sieben Minuten aus dem Roman als Tondatei eingesprochen. Der Mann mit dieser wunderbaren Stimme hat es wieder für mich getan, und darüber freue ich mich ganz besonders. Bald könnt ihr also auch ein kleines Stück aus dem Roman hören.

Ganz fertig bin ich mit den Vorbereitungen allerdings noch nicht. Es fehlen noch einige der Kraftplatzkarten, und wenn die endlich alle da sind, müssen sie sortiert, eingetütet und zusammen mit den Büchern verpackt werden. Hier sieht es also demnächst vermutlich ein wenig nach kleiner Buchversandstation aus. Aber: Langsam geht es los!

Die Bestellungen können beginnen!
Wie versprochen, könnt ihr das Buch jetzt auch direkt bei uns bestellen. Für die ersten 30 Bestellungen innerhalb Deutschlands übernehme ich das Porto.

https://www.magdalenerinnen-romane.de/
Und tatsächlich sind davon im Moment nur noch acht Plätze frei, denn viele von euch haben bereits vorbestellt. Darüber freue ich mich wirklich sehr!

Wenn ihr also ein Exemplar direkt bei mir bestellen möchtet, könnt ihr euch jetzt gern melden.

Für Bestellungen aus dem Ausland kann ich den Versand aufgrund der für mich geltenden Verpackungs- und Versandvorgaben leider nicht mehr selbst übernehmen. Bitte bestellt das Buch in diesem Fall direkt über den BoD-Buchshop.

https://buchshop.bod.de/der-ruf-der-magdalenerin-trixa-gruber-9783696389512

Das hat für mich übrigens auch einen kleinen Vorteil: Dort erhalte ich etwas mehr Tantiemen als bei Amazon.
Auch bei Amazon sollte das Buch inzwischen gelistet sein.

Und nun mache ich mich an meine Bücher, Karten, Umschläge und Päckchen.

Ich freue mich sehr, dass „Der Ruf der Magdalenerin“ nun endlich seinen Weg zu euch antreten darf.
Liebe Grüße

Trixa

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