Es gibt Geschichten, die entspringen nicht bloß der Fantasie – sie wirken wie das Heraufholen längst verdrängter Erinnerungen.
Seit vier Wochen arbeite ich intensiv an meinem neuen Roman „Der Ruf der Magdalenerin“. Das Buch ist eine tiefgründige Reise durch die Epochen, die Seele und das menschliche Schicksal, getragen von Impulsen aus Vergangenen-Leben-Erfahrungen (Past-Life-Erinnerungen), die mich bereits eine gefühlte Ewigkeit begleiten.
Im Mittelpunkt steht der Lebensweg einer jungen Frau:
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Die Wurzeln: Geboren im antiken Ägypten und geformt im geschützten Raum des Isis-Tempels.
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Der Wandel: Gewaltsam verschleppt, entwickelt sie sich im rauen Norden auf den Wegen der Nordmänner zu einer weisen Heilerin, Hüterin alten Wissens und furchtlosen Kämpferin.
Tiefes Eintauchen in den Norden
Momentan entstehen die Abschnitte, die in den nordischen Weiten angesiedelt sind. Die tiefgründige Recherche erfüllt mich immer wieder mit Staunen. Es fasziniert mich, wie viel es über historische Schiffskunst, alte Handelswege, die Pflanzenheilkunde, über Mythen, Riten und kraftvolle Orte zu entdecken gibt – weit abseits der bekannten Klischees populärer Wikinger-Serien.
Mein Anliegen: Mir geht es nicht um oberflächliche Action, sondern um seelische Tiefe und die unsichtbaren Bänder, die Menschen über Jahrhunderte und Kulturräume hinweg verbinden.
Was euch in dieser Geschichte erwartet
Ich möchte euch mitnehmen auf eine immersive Reise:
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Durch eisige Winterabende und an windgepeitschte Küstenabschnitte,
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In mystische Kraftorte und heilige Haine, hin zu den Geheimnissen der Sterne und Steine,
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Und mitten hinein in prozesshafte innere Wandlungen.
Gleichzeitig soll das alltägliche Leben spürbar werden: Das Knistern des Kaminfeuers, der Duft von frischem Brot, gemeinsame Augenblicke der Stille, das Lachen und das raue, aber spiritually geprägte Zusammenleben in jener Zeit.
Wir dürfen alle sehr gespannt sein, wohin uns diese Reise führen wird. Ich freue mich darauf!